KI kann aus einer Aufnahme oder einem Rohtranskript ein Protokoll vorbereiten. Einwilligung, Datenschutz und die Kontrolle von Namen, Zahlen und Beschlüssen bleiben erforderlich.
Geeignet für
- Teamsitzungen
- Projektbesprechungen
- Interviews und Workshops
Voraussetzungen
Eine rechtmäßig erstellte Aufnahme oder ein Transkript sowie klare Regeln für Speicherung und Zugriff.
Vorgehensweise
- Vor der Aufnahme Einwilligungen und Zweck klären.
- Audio transkribieren lassen.
- Beschlüsse, Aufgaben, Zuständigkeiten und Fristen extrahieren.
- Das Ergebnis mit Notizen und Beteiligten abgleichen.
- Freigegebene Fassung verteilen und Rohdaten nach Regelwerk löschen.
Beispiel
Aus einem 45-minütigen Meeting entsteht ein Protokoll mit den Abschnitten Entscheidungen, Aufgaben, Verantwortliche und Termine.
Qualitätskontrolle
- Sprecherzuordnung, Eigennamen und Zahlen prüfen.
- Keine Vermutung als Beschluss übernehmen.
- Freigabe durch die Sitzungsleitung einholen.
Grenzen und Risiken
- Akustische Störungen und Dialekte können Fehler verursachen.
- Aufnahmen enthalten häufig personenbezogene oder vertrauliche Informationen.
Passende Tools und Modelle
Transkriptionsmodelle, Meeting-Assistenten und Audio-zu-Text-Dienste.