3D-Generatoren können aus Text oder Referenzbildern ein Mesh mit Form und häufig auch Texturen erzeugen. Das Ergebnis ist ein Ausgangspunkt, nicht automatisch ein produktionsfertiges CAD- oder Druckmodell.
Mögliche Ausgaben
- Game Assets
- Produkt- und Figurenkonzepte
- Objekte für AR und VR
- Modelle für Animation
- Entwürfe für 3D-Druck
Was geprüft werden muss
- Topologie und Polygonzahl
- UV-Mapping und Texturen
- Maßstab und Abmessungen
- geschlossene Geometrie für 3D-Druck
- Rigging und Beweglichkeit
Unterschied zu CAD
Ein visuell überzeugendes Mesh besitzt nicht automatisch technische Maße, Materialeigenschaften, Fertigungstoleranzen oder parametrische Konstruktionsdaten. Für technische Bauteile bleibt CAD-Nacharbeit erforderlich.
Gute Referenzbilder
Klare Silhouette, neutraler Hintergrund, gleichmäßige Beleuchtung und mehrere Ansichten verbessern die Chance auf ein brauchbares räumliches Ergebnis.
Quellen und Prüfstand
Prüfstand: 28.07.2026. Produktfunktionen, Nutzungsbedingungen und Rechte können sich ändern und müssen vor einer Veröffentlichung beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.