Die Technik ist stark für Konzept, Previsualisierung und kurze Szenen. Konsistenz, Physik, Personen, Rechte und mögliche Täuschung müssen sorgfältig geprüft werden.
Geeignet für
- Storyboards
- Werbung
- Erklärvideos
- Filmprototypen
Voraussetzungen
Ein klares Szenenkonzept, rechtmäßig nutzbare Referenzen und ein Plan für Schnitt und Ton.
Vorgehensweise
- Ziel, Dauer und Bildformat festlegen.
- Szene in einzelne Einstellungen zerlegen.
- Referenzbilder und Bewegungsbeschreibung vorbereiten.
- Kurze Varianten erzeugen und auswählen.
- Schnitt, Ton, Kennzeichnung und Fakten prüfen.
Beispiel
Aus einer Produktillustration entsteht eine kurze Kamerafahrt als Entwurf für einen Werbeclip.
Qualitätskontrolle
- Gesichter, Hände, Logos, Bewegungen und Kontinuität prüfen.
- Reale Personen und Ereignisse nicht täuschend darstellen.
- Nutzungsrechte für Referenzmaterial und Ausgabe klären.
Grenzen und Risiken
- Längere Szenen können visuell inkonsistent werden.
- Realistische Ausgaben können als echte Aufnahmen missverstanden werden.
Passende Tools und Modelle
Video- und Bild-zu-Video-Generatoren, Schnittprogramme und Audiowerkzeuge.