Gute Audioqualität verbessert das Ergebnis. Eigennamen, Fachbegriffe, Sprecherwechsel und Zeitmarken benötigen häufig manuelle Nacharbeit.
Geeignet für
- Videos
- Podcasts
- Interviews
- Barrierefreie Medien
Voraussetzungen
Rechtmäßig nutzbares Audiomaterial, passende Spracheinstellung und ein klarer Umgang mit personenbezogenen Daten.
Vorgehensweise
- Audioqualität prüfen und Störgeräusche reduzieren.
- Transkription mit Sprache und gegebenenfalls Sprechererkennung erstellen.
- Text korrigieren und sinnvoll segmentieren.
- Zeitmarken und Lesegeschwindigkeit prüfen.
- Untertitel im Zielmedium testen.
Beispiel
Ein Interview wird transkribiert und als korrigierte Untertiteldatei für ein Video ausgegeben.
Qualitätskontrolle
- Namen, Zahlen und Fachbegriffe mit dem Original abgleichen.
- Untertitel auf Bildschirmzeit und Zeilenlänge prüfen.
- Sensible Rohaufnahmen geschützt speichern.
Grenzen und Risiken
- Überlappende Sprecher und schlechte Aufnahmen verringern die Genauigkeit.
- Automatische Sprecherzuordnung ist nicht immer zuverlässig.
Passende Tools und Modelle
Speech-to-Text-Modelle, Untertitel-Editoren und Videobearbeitungssysteme.