Archiv: Wissensartikel
-
API-Schlüssel, Passwörter und Geschäftsgeheimnisse vor KI-Systemen schützen
Geheimnisse gehören weder in Prompts noch in frei zugängliche Protokolle, Trainingsdateien oder Quellcode-Repositories.
-
KI-Agenten sicher einsetzen: Rechte, Freigaben und Protokolle
Ein Agent mit Zugriff auf E-Mail, Dateien, Browser oder Zahlungssysteme kann reale Schäden verursachen und benötigt deshalb technische Grenzen.
-
Prompt Injection: Wenn fremde Inhalte die KI steuern
Bei Prompt Injection verstecken Angreifer Anweisungen in Daten, Webseiten oder Dokumenten, die ein KI-System eigentlich nur auswerten sollte.
-
Desinformation mit KI: Geschwindigkeit, Umfang und Glaubwürdigkeit
Generative KI senkt den Aufwand für überzeugende Texte, Stimmen, Bilder und Videos, macht aber nicht jede Falschinformation automatisch wirksam.
-
Deepfakes erkennen: Warum Augenmaß wichtiger ist als ein Detektor
Kein einzelnes Merkmal und kein Detektor kann zuverlässig beweisen, dass ein Medium echt oder künstlich ist.
-
Content Credentials und C2PA: Herkunft statt KI-Detektor
Content Credentials speichern kryptografisch abgesicherte Informationen über Herkunft und Bearbeitung eines digitalen Inhalts.
-
Urheberrecht und generative KI: die wichtigsten Fragen
Bei generativer KI sind Trainingsdaten, Eingaben, Ausgaben und deren Nutzung rechtlich getrennt zu betrachten.
-
Lokale KI oder Cloud: Datenschutz ist mehr als der Speicherort
Lokale Verarbeitung kann Datenabflüsse reduzieren, ist aber nicht automatisch sicher oder rechtmäßig.
-
Welche Daten gehören nicht in einen öffentlichen KI-Chat?
Vertrauliche, personenbezogene oder sicherheitsrelevante Informationen sollten nur in dafür freigegebenen Systemen verarbeitet werden.
-
Datenschutz bei KI-Modellen: Personenbezug, Anonymität und Rechtsgrundlage
Auch ein trainiertes Modell kann datenschutzrechtlich relevant bleiben, wenn personenbezogene Daten aus ihm mit vertretbarem Aufwand gewonnen werden können.