Datenschutz, Urheberrecht, Sicherheit, gesellschaftliche Folgen und der realistische Blick auf kommende Entwicklungen.
Einordnung und Verantwortung
24 Einträge
Wissensartikel
Content Credentials und C2PA: Herkunft statt KI-Detektor
Content Credentials speichern kryptografisch abgesicherte Informationen über Herkunft und Bearbeitung eines digitalen Inhalts.
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Deepfakes erkennen: Warum Augenmaß wichtiger ist als ein Detektor
Kein einzelnes Merkmal und kein Detektor kann zuverlässig beweisen, dass ein Medium echt oder künstlich ist.
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Desinformation mit KI: Geschwindigkeit, Umfang und Glaubwürdigkeit
Generative KI senkt den Aufwand für überzeugende Texte, Stimmen, Bilder und Videos, macht aber nicht jede Falschinformation automatisch wirksam.
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Prompt Injection: Wenn fremde Inhalte die KI steuern
Bei Prompt Injection verstecken Angreifer Anweisungen in Daten, Webseiten oder Dokumenten, die ein KI-System eigentlich nur auswerten sollte.
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KI-Agenten sicher einsetzen: Rechte, Freigaben und Protokolle
Ein Agent mit Zugriff auf E-Mail, Dateien, Browser oder Zahlungssysteme kann reale Schäden verursachen und benötigt deshalb technische Grenzen.
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API-Schlüssel, Passwörter und Geschäftsgeheimnisse vor KI-Systemen schützen
Geheimnisse gehören weder in Prompts noch in frei zugängliche Protokolle, Trainingsdateien oder Quellcode-Repositories.
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KI-Lieferkette: Modelle, Daten, Erweiterungen und Abhängigkeiten prüfen
Ein KI-System besteht meist aus vielen fremden Komponenten. Jede davon kann Fehler, Manipulationen oder unerwartete Datenflüsse einführen.
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KI-Risiken systematisch managen: Govern, Map, Measure, Manage
Das NIST AI Risk Management Framework gliedert verantwortlichen KI-Einsatz in Governance, Kontextanalyse, Messung und Behandlung von Risiken.
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Die vier Risikostufen des EU AI Act
Der AI Act ordnet Anwendungen nach unzulässigem, hohem, Transparenz- sowie minimalem Risiko ein.
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Bias und Diskriminierung: Warum neutrale Daten nicht automatisch neutral sind
KI kann bestehende Ungleichheiten übernehmen, verstärken oder durch ungeeignete Messgrößen neu erzeugen.
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Verbotene KI-Praktiken in der EU
Einige KI-Einsätze sind im europäischen Recht grundsätzlich unzulässig oder nur unter sehr engen Ausnahmen erlaubt.
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Menschliche Kontrolle: Mehr als ein Bestätigungsbutton
Menschliche Aufsicht funktioniert nur, wenn die Person das System verstehen, widersprechen und tatsächlich eingreifen kann.
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KI-Inhalte kennzeichnen: Transparenz, Deepfakes und Artikel 50
Ab 2. August 2026 gelten in der EU konkrete Transparenzpflichten für bestimmte KI-Interaktionen und synthetische Inhalte.
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KI in Medizin, Recht und Finanzen: Assistenz statt unkontrollierte Entscheidung
In Bereichen mit erheblichen Folgen muss KI als begrenztes Hilfsmittel mit geprüften Daten, Fachaufsicht und klarer Verantwortlichkeit eingesetzt werden.
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General-Purpose AI: Pflichten für Basismodelle
Für Anbieter breit einsetzbarer Modelle gelten seit August 2025 besondere Transparenz-, Urheberrechts- und gegebenenfalls Sicherheitsanforderungen.
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Kinder, Jugendliche und KI: Schutz, Lernen und Eigenständigkeit
KI kann Lernen unterstützen, darf aber weder persönliche Entwicklung noch pädagogische Verantwortung ersetzen.
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Datenschutz bei KI-Modellen: Personenbezug, Anonymität und Rechtsgrundlage
Auch ein trainiertes Modell kann datenschutzrechtlich relevant bleiben, wenn personenbezogene Daten aus ihm mit vertretbarem Aufwand gewonnen werden können.
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Checkliste: KI privat sicher und sinnvoll nutzen
Eine kurze Prüfroutine reduziert die häufigsten Fehler bei Chatbots, Bildgeneratoren und anderen KI-Diensten.
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Welche Daten gehören nicht in einen öffentlichen KI-Chat?
Vertrauliche, personenbezogene oder sicherheitsrelevante Informationen sollten nur in dafür freigegebenen Systemen verarbeitet werden.
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Checkliste: KI in einer Organisation einführen
Ein kontrollierter Pilot mit klarer Aufgabe, freigegebenen Daten und messbaren Kriterien ist sicherer als eine sofortige breite Einführung.
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Lokale KI oder Cloud: Datenschutz ist mehr als der Speicherort
Lokale Verarbeitung kann Datenabflüsse reduzieren, ist aber nicht automatisch sicher oder rechtmäßig.
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Urheberrecht und generative KI: die wichtigsten Fragen
Bei generativer KI sind Trainingsdaten, Eingaben, Ausgaben und deren Nutzung rechtlich getrennt zu betrachten.
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EU AI Act: Was gilt wann?
Ein aktueller Überblick über die wichtigsten Anwendungsdaten des europäischen KI-Rechts nach dem AI Omnibus 2026.
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Halluzinationen und Konfabulationen
Generative Systeme können plausible, aber falsche oder unbelegte Inhalte erzeugen. NIST verwendet dafür den Begriff Konfabulation.
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